Fasten & Darm

Bulletproof Coffee Rezept

Das Bulletproof Coffee Rezept – Booster für die Fettverbrennung

Ich bin nicht nur ein Fan vom Intervallfasten – sondern liebe auch das Bulletproof Coffee Rezept, das mich morgens weiter in der Ketose (Fettverbrennung) hält. Einer der Vorteile des Intervallfasten ist, dass ich dadurch dauerhaft mein Gewicht halten oder sogar bei Bedarf reduzieren kann. Aber ich habe auch mehr Energie, fühle mich mental stärker und pudelwohl, meine Entzündungen gehen zurück, ich trainiere mein Hungergefühl, stärke mein Immunsystem und heize meine Fettverbrennung an. Zudem lässt sich das Intervallfasten im Gegensatz zum aufwändigeren Heilfasten wunderbar in den Alltag einbauen. Du kannst es jeden Tag nach Belieben anwenden, je nachdem mit wie viel Hunger Du zum Beispiel morgens aufwachst. Wenn Du keinen Hunger verspürst, so sind das genau die richtigen Tage – einfach mal das Frühstück ausfallen zu lassen.

Wie funktioniert die Ketose beim Intervallfasten?

Aber warum hat das Fasten eigentlich so einen hervorragenden Einfluss auf unseren Stoffwechsel? Und wie kann das Bulletproof Coffee Rezept dabei helfen? Das Zauberwort heißt „Ketose“. Unser Körper ist nämlich eine Art Hybridmotor, der seine Energie grundsätzlich erst mit Glukose befriedigt, die er aus Kohlenhydraten gewinnt. Wenn aber unsere Glukosevorräte aufgebraucht sind – so fängt der Körper an, Fett in Energie umzuwandeln. Das überschüssige Fett wird in der Leber zu Ketonkörpern umgebaut. Besonders Nervenzellen wie unser Gehirn können diese besonders gut verarbeiten. Evolutionstechnisch ist das ein Meisterwerk, denn so hatte der Mensch immer ausreichend Energie – auch wenn er mal nichts zu essen hatte. Und Du kannst diesen Effekt für Dich nutzen, um an Deine Fettreserven heranzukommen.

Der Mensch isst heute fast rund um die Uhr und gönnt dem Körper keine Essenspausen mehr. Dieser ist aber immer noch so programmiert, dass er eher darauf eingestellt ist, längere Zeiträume ohne Essen auszukommen. Das ist auch der Grund, warum er überschüssige Kalorien in Fettdepots als Vorrat einlagert. Er tut das für schlechte Zeiten, die wir alle Gott sei Dank nicht mehr oder nur selten erleben. Ich nutze die Nacht als erste Fastenzeit und verlängere diese, indem ich einfach von Zeit zu Zeit das Frühstück weglasse und erst mittags etwas esse. Es gibt aber auch zahlreiche andere Formen des intermittierenden Fastens. Such Dir einfach eine Methode aus, die am besten in Deinen Alltag passt und mache es vor allem nicht jeden Tag. Dein Körper gewöhnt sich ansonsten daran, und wird Deinen Stoffwechsel dementsprechend anpassen.

Wenn Du mehr über das Intervallfasten wissen möchtest, so kann ich Dir die tolle App von Fastic empfehlen, mit der Du wunderbar auch Deine Fastenzeiten und Ergebnisse festhalten kannst.

Das Bulletproof Coffee Rezept

Eine wunderbare Möglichkeit besonders schnell in die Ketose zu kommen, ist das Bulletproof Coffee Rezept mit MCT-Öl. Dieses hochwertige Kokosöl enthält Mittelkettige Fettsäuren, die der Körper am schnellsten verstoffwechseln kann. Sie werden in der Leber ohne Umwege zu Ketonkörpern verarbeitet. MCT-Öl regt ebenso die Fettverbrennung an und erhöht Dein Energielevel. Kein Wunder, dass das Bulletproof Coffee Rezept an Fastentagen zu meiner Morgenroutine gehört!

Du benötigst hierzu folgende Zutaten für den Bulletproof Coffee:

  • 250 ml Kaffee
  • 40 g Butter (bitte Weidebutter nehmen), alternativ gehen auch Ghee (dann aber bitte weniger) oder auch Mandelmus, wenn Du es vegan magst
  • 1 TL Kokosöl
  • 1-2 EL MCT-Öl (am Anfang bitte mit 1 EL starten und sich langsam steigern)
  • 1 Prise Ceylon Zimt (bitte keinen normalen nehmen, diese enthält Cumarin, der zu Entzündungen führen kann und Deine Leber belastet)

Anfangs ist es etwas ungewöhnlich etwas Fettiges in den Kaffee zu tun. Du wirst aber sehr schnell merken, dass sie essenziell für den Geschmack und die Cremigkeit ist. Das Kokosöl kurbelt Deinen Stoffwechsel an und das MCT-Öl sorgt für die sofortige Produktion von Ketonkörpern in Deiner Leber.

Brüh Deinen Kaffee einfach so auf, wie Du es gewohnt bist. Ich nutze hierzu z.B. meine ganz normale Espressomaschine. Es geht aber auch eine Frenchpress (ich habe mir sagen lassen, der Bulletproof Coffee wird in der Frenchpress besonders cremig). Gib anschließend alle Zutaten in einen Standmixer oder mixe diese mit einem Pürierstab. Wichtig ist, dass alles wirklich schaumig gerührt wird. Ansonsten bilden sich an der Oberfläche Fettaugen, die weder gut aussehen, noch gut schmecken. Unten habe ich Dir ein Video verlinkt, der Dir alles noch einmal genauer beschreibt.

Lehn Dich nun zurück, genieß Deinen ketogenen Kaffee und fühle die Energie, die er Dir geben wird. Er wird Dich praktischerweise auch bis zum Mittag satt machen.

Wenn Du keinen Kaffee magst, dann kannst Du selbstverständlich auch Tee verwenden. Bitte aber keinen Früchtetee, da dieser zu viel Kohlenhydrate enthält, die Deinen ketogenen Stoffwechsel sofort stoppen würden.




Muskatkürbissupper vegan

Muskatkürbissuppe vegan

Passend zur Halloween-Zeit, möchte ich Dir eines meiner Rezepte für eine leckere vegane Muskatkürbissuppe verraten, welches nicht nur super lecker – sondern auch noch sehr gesund ist. Die Zubereitung dauert nur ca. 20-30 Minuten, somit ist Deine Suppe super schnell fertig.

Kürbis liefert wertvolle Ballaststoffe, die für eine gesunde Verdauung von großer Wichtigkeit sind, da sie die Darmschleimhaut aufbauen und sind ein wahrer Schlankmacher! Ich habe für mein Rezept den Muskatkürbis gewählt, da diese Sorte besonders aromatisch ist. Leider sollte er geschält werden. Wenn Du ihn allerdings wie eine Melone in kleine Viertel schneidest und dann von der Schale entfernst, ist das relativ einfach. Hier findest Du weitere Anleitungen, wie Du einen Kürbis leicht schälst.

Einkaufsliste: (sollte Dein Kürbis größer sein, so rechnest Du die Zutaten einfach hoch):

  • 250 g Muskatkürbis (geputzt und gewogen)
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe (möglichst hefefrei und Bio)
  • Salz
  • 25 g Kürbiskerne
  • 1 Messerspitze Muskatnuss frisch gerieben
  • 70 g vegane Sahne (z.B. Hafersahne)

Schäle den Kürbis und schneide das Kürbisfleisch in Würfel. Erhitze ca. 2 EL Olivenöl in einem Topf und dünste den Kürbis darin an. Anschließend die Gemüsebrühe zugießen und den Kürbis ca. 15-20 Minuten weich kochen. In der Zwischenzeit die Kürbiskerne einfach in einer Pfanne und ohne Fett rösten.

Würze die Muskatkürbissuppe mit Salz und Muskatnuss. Wenn Du magst, dann füge noch ein wenig Olivenöl hinzu. Gieß die vegane Sahne dazu und püriere die Suppe mit einem Pürierstab. Anschließend die Suppe in tiefe Teller füllen und mit den Kürbiskernen bestreuen. Hierzu passen (sofern Du es magst) auch frische Sprossen oder ein glutenfreies Brot mit einem veganen Brotaufstrich. Guten Appetit!

Gefällt Dir dieses Rezept? Dann guck doch mal in meinen weiteren Rezepten, was Dich noch so inspiriert!

Chronische Entzündungen

Was sind eigentlich chronische Entzündungen?

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind chronische Entzündungen bereits die Todesursache Nummer 1, da sie die Wurzel fast aller Zivilisationskrankheiten sind. Somit gehören chronische Entzündungen neben Corona sicherlich zu einer der Epidemien des 21. Jahrhunderts. Egal ob wir Diabetes Mellitus oder das metabolische Syndrom nehmen,  Krebs, Rheuma, Demenz oder weitere Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto, Morbus Chron, Multiple Sklerose & Co. – alle diese Krankheiten sollen durch chronische Entzündungen ausgelöst werden. Wichtig ist zu verstehen, dass Entzündungen vom Grunde her für unseren Körper gut sind, denn Sie helfen ihm sich gegen Eindringlinge von außen zu wehren. Ohne ein Immunsystem könnten wir nicht existieren. Zum Problem werden Entzündungen erst dann, wenn sie chronisch werden, das Immunsystem überreagiert und die Entzündung nie richtig weggeht. Langfristig führt das zu chronischen Stress in Deinem Körper – und genau der macht auf Dauer krank.

 

Woran erkenne ich stille Entzündungen im Körper?

Die Symptome können sehr unspezifisch sein und reichen von Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Burnout, Libidoverlust, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, chronische Schmerzen, Migräne, Insulinresistenenzen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen bis zu Infektanfälligkeiten. Wie vielfältig die die Krankheitsbilder sein können, zeigt Dir das Video unten. Es gibt bestimmte Blutmarker, die auf stille Entzündungen in der Diagnostik hinweisen können. Hierzu gehören z.B. das hoch sensitive CRP, dass sollte möglichst unter 0,3 liegen, da alles darüber schon auf eine Entzündungen hinweisen kann. Der nächste Parameter ist das Interleukin 6 (Lockstoff für Entzündungen) und TNF-Alpha (führt zu einer chronischen Aktivierung der Stressachse und ist einer der wichtigstem Marker). Ein weiterer Blutwert ist das Interleukin 1, 4, 8 und 10. Zudem sollte der Arzt Deinen Insulinwert prüfen.

 

Was kann ich gegen chronische Entzündungen tun?

Leider neigt unser Körper ab einem gewissen Alter zu einer erhöhten Entzündungsbereitschaft. Wollen wir somit länger jung bleiben, so ist die Entzündungshemmung das Anti-Aging-Programm Nummer 1. Hier einige Maßnahmen, wie Du Entzündungen dauerhaft entgegenwirken kannst:

  • Stell Deine Ernährung auf antientzündliche Nahrungsmittel um (Ernährungsmüll d.h. industriell verarbeitete Lebensmittel vermeiden).
  • Vermeide Gluten, Zucker und Milchprodukte (sie können Entzündungen triggern).
  • Sorge für ein gutes Omega 3:6 Fettsäuren-Verhältnis. Falls Du Dir nicht ganz sicher bist, lass es durch Deinen Arzt überprüfen und sublimiere ein qualitativ hochwertiges Omega 3 Öl. Falls Du lieber Kapseln magst so kann ich Dir die veganen Omega 3 Kapseln oder die Krillölkapseln von viktilabs sehr empfehlen, da die Qualität laborgeprüft, besonders rein und hochwertig ist. Mit meinem Rabattcode “glückstrainerin” erhältst Du zudem 10% auf Deine Bestellung, wenn Du möchtest.
  • Nimm reichlich Antioxidantien, fermentierte Produkte und Microgreens zu Dir.
  • Adaptogene / Vitalpilze können stark entzündungshemmend auf Deinen Körper wirken.
  • Sorge für ausreichend Bewegung und treib regelmäßig Sport (Myokine werden schon durch leichte Bewegung in der Muskulatur ausgeschüttet und bilden einen Gegenpol zu den Entzündungen).
  • Halte Deinen Darm gesund und gib ihm ab und zu eine Essenspause (falls es geht, dann integriere das intermittierende Fasten in Deinen Alltag). Lass Dich auf Leaky Gut untersuchen, Leaky Gut zählt zu den zentralen Ursachen für die Entstehung einer Autoimmunkrankheit.
  • Gönne Dir selber auch Pausen, meditiere und kümmere Dich um Dein Stressmanagement.
  • Vermeide Übergewicht, denn Fettgewebe kann Entzündungsbotenstoffe ausschütten.
  • Schlaf genug und sorge für eine gute Schlafqualität, denn schon eine Nacht mit schlechtem Schlaf senkt Deine Insulinsensitivität um 30%, d.h. Deine Insulinresistenz steigt, was zu chronischen Enzündungsprozessen führen kann.
  • Halte Deine Zähne gesund (NICO/Rantes (chronische Entzündungen im Kieferknochen).
  • Lass Dich auf Schwermetallbelastungen untersuchen (wenn Du hier eine Belastung hast, helfen teilweise andere Therapieansätze nicht).
  • Trainiere Dein Immunsystem mit z.B. kalten Duschen oder auch Eisbädern.
  • Schalte Nachts Dein Handy und wenn möglich auch WLAN aus (Elektromagnetische Felder können Entzündungen fördern).

Wenn chronische Entzündungen krank machen

Du leidest an chronischen Entzündungen, Autoimmunkrankheiten & Co. und benötigst mehr Infos? Dann vereinbare doch einfach einen Termin mit mir und ich beantworte gerne Deine Fragen zu diesem Thema.

Rezept Zitronenlimonade

Zitronenlimonade selber machen

Du solltest täglich so viel stilles und reines Wasser wie möglich trinken – mein Rezept für Zitronenlimonade hilft Dir dabei. Wasser kannst Du praktisch nicht überdosieren, denn normalerweise hat der Organismus keine Probleme damit, überschüssiges Wasser auszuscheiden. Allerdings tun sich viele Menschen schwer damit, täglich eine Mindestmenge von ca. 1,5-3 Liter zu trinken, da es einfach nach “nichts” schmeckt. Hier kann Dir vielleicht mein Rezept für gesunde Zitronenlimonade helfen. Trink täglich ca. einen Liter selbst gemachte Limonade. Zitronen enthalten von allen Zitrusfrüchten die höchste Konzentration an Citraten. Citrate sind natürliche Hemmer bei der Bildung von Nierensteinen. Zudem entsäuerst Du Deinen Körper von belastenden Säuren und Stoffwechselrückständen.

Für die selbstgemachte Limonade presst Du einfach – je nach Geschmack – 1 bis 2 Zitronen aus und giesst den Saft mit stillem Wasser auf. Du kannst auch Wasser mit Kohlensäure nehmen, musst hierzu aber wissen, dass Wasser das mit Kohlensäure versetzt wurde, damit es länger haltbar ist. Es prickelt zwar mehr als stilles Wasser – Kohlensäure ist aber eine Säure, die normalerweise nicht im Wasser vorhanden ist und damit auch nicht mehr basisch ist. Empfehlen kann ich Dir für dieses Rezept das besonders reine Wasser Lauretaner. Hier findest Du Bezugsquellen, wo Du das Wasser kaufen kannst.

Du rundest dieses Rezept für Zitronenlimonade ab, indem Du z.B. noch Biozitronen aufschneidest und mit hineinfügst. Aufpeppen kannst Du Deine Limonade auch mit frischer Biominze, Basilikum oder auch aufgeschnittenem Ingwer. Wer noch etwas Süße benötigt, kann hier zu Stevia oder Xylit greifen.

Dich interessiert das Thema Wasser und Du möchtest gerne mehr darüber wissen? Hierzu habe ich Dir ein paar gut recherchierte Videos herausgesucht. Du suchst mehr Rezeptideen? Dann guck doch mal in meine extra Rubrik. Viel Spaß!

Trockenbürsten

Trockenbürsten – Immunsystem-Booster und Cellulite-Killer

Trockenbürsten-Massagen sind ein Pflegeritual mit langer Tradition und gelten als echter Immunsystem-Booster und Cellulite-Killer, denn sie regen Deinen Lymphfluss an. Aber was ist eigentlich diese Lymphe von der alle sprechen?

Wie aktivere ich das Lymphsystem mit Trockenbürsten?

Das Lymphgefässsystem läuft parallel zum Blutgefässsystem und ist sozusagen die Kläranlage Deines Körpers. Alles, was die Zelle nicht mehr braucht und wieder ausscheidet, gelangt in die Lymphe und wird dann über unsere Ausscheidungsorgane (Nieren, Leber, Haut) entsorgt. Die Lymphe arbeitet außerdem im strengen Auftrag des Immunsystems. Denn in ihr werden die weißen Blutkörperchen transportiert, die im ganzen Körper Eindringlinge und Krankheitserreger abfangen. Diese werden dann in den Lymphknoten bekämpft und wiederum ausgesondert. Anders als der Blutkreislauf hat das System  ein Anfang und ein Ende. Es beginnt im Gewebe dort, wo auch die winzig kleinen Blutgefässe sind. Hier nehmen die winzig kleinen Lymphkapillare, die blind im Gewebe enden, aus dem Zwischenzellraum die überschüssige Flüssigkeit auf. Diese Flüssigkeit nennt man Lymphe. Sie wird in immer grösser werdende Lymphgefässe geleitet und schließlich in die Venen (den Blutkreislauf) abgegeben. Aud diesem Weg leitet der Körper somit Gift- und Abfallstoffe aus. Die Lymphe ist somit ein wichtiger Bestandteil unsres Immunsystems, das aber leider keine Pumpe wie z.B. das Herz für den Blutkreislauf besitzt, damit es reibungslos funktioniert. Für den Transport der Lymphe benötigt unser Körper deshalb Bewegung, die durch Muskelkontraktionen, Gelenkbewegungen und auch durch unsere Atmung entstehen. Unterstützend kannst Du Deinen Lymphfluss durch tägliche Trockenbürsten-Massagen.

Warum kann diese Pflegeroutine bei Cellulite & Co. helfen?

Da Cellulite unter anderem auch durch angestaute Lymphflüssigkeit entsteht, können die täglichen Massagen unschöne Dellen reduzieren. Die angenehmen Bürstenstriche wirken zudem wie ein Peeling, was ideal nach der Enthaarung mit Wachs, nach dem Sugaring oder auch der Epilation ist. Es hilft die eingewachsenen Härchen wieder an die Oberfläche zu bringen, um die lästigen Pusteln und entzündeten Pickelchen nach der Haarentfernung zu vermeiden. Durch die Massagen trägst Du abgestorbene Hautschüppchen ab und regst Deine Zellerneuerung an. Das sorgt für eine streichezarte Haut – vorausgesetzt das Trockenbürsten wird zu einem regelmäßigen Ritual in Deiner Pflegeroutine. Der beste Zeitpunkt dafür ist morgens vor dem Duschen, da die Massaage den Kreislauf in Schwung bringt und selbst den müdestens Morgenmuffel wie mich fit in den Tag starten lässt.

Wie wende ich Trockenbürsten-Massagen richtig an?

Welche Trockenbürste ist nun die richtige und wo finde ich eine Anleitung? Ich selbst nutze für das Trockenbürsten jeden Tag die Energiebürste von P.Jentschura. Aufgrund der Struktur der feinen Bronzeborsten werden die für Dein körperliches und auch energetisches Wohlergehen wichtigen Sauerstoffionen bei der Bürstung direkt auf der Haut erzeugt. Sie stehen damit dem Organismus und dem Stoffwechsel direkt zur Verfügung. Es geht aber auch jede andere Hautbürste, Hauptsache Du startest mit diesem tollen Ritual! Wichtig bei der Anwendung ist die Richtung, in die Du bürstest. Es gibt eine wichtige Faustregel: Streiche mit der Bürste immer in Richtung Körpermitte und des Herzens. Unten habe ich Dir hierzu ein kleines Video von Saskia Johanna vorbereitet. Wichtig ist hier nun, dass Ihr bitte nicht Euer Gesicht bürstet, wenn Ihr unter Rosazea leidet, da die Bürstenmassage die Gesichtshaut zu sehr reizt. Unterstützen kannst Du die Entgiftung mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr wie z.B. mit der leckeren Zitronenlimonade, die Du ganz leicht selbst machen kannst.


Fastenbrechen Aufbautage Glückstrainerin

Die Aufbautage nach dem Fasten

Du stehst jetzt vor einer sehr wichtigen Aufgabe, denn nach dem Fastenbrechen muss sich Dein Körper zunächst einmal an die Nahrungsaufnahme gewöhnen. Während des Fastens produziert der Organismus keine Verdauungssäfte, die erst wieder angeregt werden müssen. Nach dem Fasten darf somit noch nicht alles wieder zu Anfang auf den Speiseplan!

Nutze die Aufbautage für eine dauerhafte Ernährungsumstellung!

Du bist nun einige Tage ohne Essen ausgekommen und hast neue Erfahrungen in Bezug auf die Nahrungsaufnahme gemacht. Was möchtest Du langfristig an Deiner Ernährung ändern? Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt dazu, denn Dein Körper hat nun einen tollen Reset erhalten, den Du langfristig für Dich nutzen kannst. Zumal hast Du nun schon ein paar Tage Übung und es wird Dir viel leichter fallen, die neuen Gewohnheiten fest in Deine Routine dauerhaft einzubauen.

Was esse ich denn nun nach dem Fasten?

Die Aufbautage nach dem Fasten sollten mindestens halb so lang sein wie Deine Fastentage. Beginne Dein Fastenbrechen gleich gleich morgens nach dem Aufstehen mit einem großen Glas warmes Wasser, um Deinen Stoffwechsel anzuregen und die Entgiftung des Körpers weiterhin zu unterstützen.

Ich persönlich zelebriere das Fastenbrechen am ersten Aufbautag mit einem frischen Bio-Apfel. Du kannst ihn so essen und ganz langsam und genüsslich essen – Bissen für Bissen und gaaaanz langsam und meditativ! Da ich einen etwas empfindlichen Magen habe, dämpfe ich mir den Apfel in etwas Wasser und gebe anschließen Ceylon Zimt darauf.  (Achtung – bitte nur Ceylon Zimt verwenden, da normaler Zimt Cumarin enthält, der die Leber schädigen und zu Entzündungen führen kann).

Hier ein paar Tipps von mir für die ersten Aufbautage. Du musst nicht immer alles einhalten, wenn Du jeden Tag Teile einbaust so reicht das vollkommen aus. Solltest Du länger gefastet haben, so verlängere die Tage einfach.

Morgens:
Starte den Tag weiterhin mit einem großen Glas warmen Wasser. Bei der Morgentoilette darf weiterhin gerne vor dem Zähneputzen das Ölziehen zelebriert werden und auch das Trockenbürsten sollte nicht zu kurz kommen. Vielleicht baust Du beides ja auch komplett in Deine Morgenroutine ein? Zum Frühstück gibt es weiterhin Kräutertee (bitte noch keinen Kaffee) und auch Backpflaumen, die Du am Vortag in Wasser eingeweicht hast. Ich persönlich esse die ersten 3 Tage weiterhin meinen Apfel und toppe diesen dann ab dem 2. Tag mit etwas Kokosjoghurt oder Apfelmark (ohne Zucker).

Mittags:
Mittags solltest Du etwas Leichtes zu Dir nehmen wie z.B. eine Suppe mit vielen Nähstoffen. Hierzu gleich einmal 2 Rezepte, die ganz schnell gehen:

 

Rezept Gemüsebrühe aus Resten für das Fastenbrechen:

Meistens habe ich noch Reste der Gemüsebrühe aus meiner Fastenzeit übrig. Ebenso nutzen kannst Du z.B. auch übrig gebliebene Gemüsesäfte aus dem Reformhaus. Koche nun ein saisonales Biogemüse Deiner Wahl und mache die restliche Gemüsebrühe warm. Mische beides zusammen und püriere es mit einem Stabmixer. Falls das Ganze zu dickflüssig ist, füge einfach Wasser hinzu. Fertig ist Deine Gemüsesuppe für die Aufbautage nach dem Fastenbrechen. Das ging fix oder? Ab dem 2. Tag kannst Du Hefeflocken ohne Salz darauf streuen, das gibt einen extra tollen Geschmack und liefert dem Körper erste Proteine.

Gemüsebrühe mit Kokosöl:

Zutaten für 1 Person:
EL Kokosöl
500g Biogemüse Deiner Wahl
500ml Wasser
etwas Salz

Erhitze das Kokosöl in einem Topf, gibt anschließend das geschnittene Gemüse hinzu und brate es. Vorsichtig mit Salz abschmecken. Anschließend das Wasser aufgießen und so lange kochen bis es gar ist, aber noch Biss hat.

Abends
Ich empfehle für Abends am letzten Fastentag reichlich Gemüse Deiner Wahl zu dünsten und es anschließend für die nächsten Tage im Kühlschrank aufzubewahren. So hast Du für die nächsten Tage einen gesunden Vorrat und kannst es auch mit in das Büro nehmen. Ab dem 2. Aufbautag toppe ich das Gemüse und mache mir eine Art Soße dazu:

Topping für gedünstetes Gemüse:

2 EL Kokosjoghurt oder Schafsjoghurt (zuckerfrei)
1- EL Sauerkrautsaft
Salz + Pfeffer
2 TL Leinsaat Gold geschrotet
Bio Vollkorn Hefeflocken ohne Salz (erst später auf alles streuen)

Einfach alles zusammenrühren, so dass es noch ein wenig flüssig ist. Zur Not gibst Du einfach noch ein wenig Sauerkraftsaft dazu. Anschließend mit dem Gemüse vermischen und darüber Bio Vollkorn- Hefeflocken ohne Salz geben. Das bringt einen Cheese-Geschmack und enthält wertvolles Eiweiß.

Generell gilt, Du solltest weiterhin zwischen den Mahlzeiten viel stilles Wasser trinken. 2 Liter sollten es mindestens sein. Die Mahlzeiten zwischen Mittags und Abends kannst du gerne nach Bedarf tauschen. Du brauchst Hilfe bei Deiner Fastenkur? Ich faste seit mehr als 20 Jahren regelmäßig und stehe Dir gerne in einem persönlichen Beratungstermin zur Seite.

 

Colon-Hydro-Therapie Fasten Darmgesundheit Glückstrainerin

Colon-Hydro-Therapie – Neustart für den Darm

Zur Colon-Hydro-Therapie bin ich vor einigen Jahren gekommen, nachdem ich mir eine tolle Fastenanleitung von René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge heruntergeladen habe. Seitdem ist diese Darmreinigung aus meinem Fastenplan nicht mehr wegzudenken, denn es macht das Fasten so unfassbar leichter und angenehmer! Ich kenne kein besseres Verfahren, den gesamten Dickdarm zu reinigen.

Was ist eine Colon-Hydro-Therapie?

In einem hygienischen und geschlossenen System wird völlig geruchsfrei nach und nach warmes und kaltes Wasser in den Darm eingebracht und anschließend wieder abgelassen. Durch das warme Wasser werden verspannte Darmmuskeln gelockert und durch das kühle Wasser verdickte Darmabschnitte abgeschwollen. Du liegst dabei entspannt auf dem Rücken und auf der Seite. Die Therapie ist völlig schmerzfrei. Während der Behandlung massiert der Therapeut sanft Deinen Bauch und löst so zusätzlich festsitzende „Schlacken“. Dein Darm wird durch diese Methode unkompliziert und sorgfältig gereinigt. Hier werden auch Teile des Darms erreicht, den Du mit einem normalen Einlauf nie erreichen würdest.

 

Du solltest Dir diese Colon-Hydro-Therapie möglichst am Anfang der Fastenkur gönnen. Dein Darm und der ganze Stoffwechsel fühlen sich danach wie neu an. Alle schlechten Ablagerungen, die sich im Laufe der Jahre im Darm durch schlechte Ernährung, Alkohol & Co angesammelt haben, werden beseitigt und Dein Darm kann endlich neu „durchatmen“. Leider darf ich die Colon-Hydro-Therapie bei meiner Heilpraktikerin nicht zeigen, da das unter “Werbung” für Heilpraktiker läuft und zur Abmahnung führen kann. Man darf tatsächlich nicht darüber berichten, dass diese Therapie helfen könnte! Für alle die das Thema weiter interessiert, habe ich einen super guten Bericht auf YouTube gefunden.

Hier kannst Du eine Colon-Hydro-Therapie durchführen lassen:
Praxis für Naturheilkunde
Mana Ilona Böttcher
Heilpraktikerin
Ulmenstrasse 1 EG rechts
22299 Hamburg
Telefon 040 — 500 380 50
info (at) ilonaboettcher.de
www.ilonaboettcher.de

Du möchtest mehr über Darmgesundheit und Darmreinigung wissen? Gerne verrate ich Dir in einem persönlichen Kennenlernen mehr. Du kannst unten einen Termin bei mir buchen. Ich freue mich auf Dich!

Fasten Buchinger Ketose Autophagie Zellreinigung

Fasten macht die Zellen glücklich

Die diesjährige Fastenkur beginnt – Corona sei Dank – dieses Jahr sehr spät für mich. Ich war mir nicht sicher, ob es in dieser Zeit verantwortungsvoll ist zu fasten. Mittlerweile habe ich beschlossen, dass ich damit einfach starte. Ich denke die positiven Aspekte überwiegen einfach – und eine gute Gesundheit kommt sicherlich auch diesem gruseligen Virus zu Gute.

Warum faste ich und wann habe ich damit angefangen? Alles begann vor über 20 Jahren.  Ich hatte ständig Blasenentzündungen, kein Antibiotikum konnte mir helfen und so hat mir mein Arzt (damals schon sehr fortschrittlich) eine Fastenkur verordnet. In Sachen praktische Tipps hat mir damals das Programm von Dr. Rüdiger Dahlke sehr geholfen. Gerade wenn man noch nie gefastet hat, ist es wichtig hier eine Anleitung zu haben, damit man das Fasten auch wirklich richtig macht. Es war überraschend für mich, wie schnell mein Körper von der Ernährung von außen auf die Ernährung von innen umschalten kann. Ich fühlte mit fantastisch, meine Blasenentzündungen waren verschwunden und ich setzte sogar mit Heuschnupfen und anderen Allergien aus, die mich plagten. Durch ein paar Tage nichts essen ging mir sehr viel besser!

Fasten – was ist das eigentlich?

Die meisten denken das Fasten so eine komische Diät sei, die gerade im Trend liegt. In Wahrheit ist das Fasten endlich auch mit seinen positiven Auswirkungen in der Wissenschaft angekommen. Nahrungsverzicht ist viel mehr als eine Modeerscheinung. Selbst die Menschen in der Antike wussten, dass man durch Fasten die Selbstheilungskräfte im Körper in Gang setzen kann. Und da wir nicht immer Essen in Hülle und Fülle zur Verfügung hatten, sind unsere Gene eher darauf programmiert mal nichts zu essen – als ständig im Überfluss zu konsumieren. Heilfasten kann helfen Autoimmunkrankheiten oder auch nur ein paar Pfunde los zu werden. Aber es lindert auch zahlreiche Entzündungen im Körper wie z.B. rheumatischen Beschwerden. Warum ist das so?

Wenn unsere Zellen immer mehr Zucker bekommen, machen sie irgendwann Ihre Schleusen dicht. Der Körper schüttet in der fatalen Verkennung der Situation dann mehr Insulin aus. Das wiederum fördert Entzündungen, die Alterung des Körpers wird beschleunigt und es kann zu Diabetes und auch zu Übergewicht kommen. Das Heilfasten resetet den Körper und versetzt ihn wieder in seinen normalen Ausgangszustand.

Wie funktioniert nun das Fasten? Es gibt unterschiedliche Arten des Fastens und auch unterschiedliche Methoden. Ich faste nach der Buchinger Methode und verzichte für 10 Tage komplett auf feste Nahrung. Es gibt nur Wasser, Kräutertees und eine Fastenbrühe (hierzu findet Ihr das Rezept in meinem Blog). Für alle die mit dem Fasten beginnen, rate ich einen Start mit maximal 5-7 Tagen.

Dein Stoffwechsel stellt sich um – Du musst Dich gewegen!

Was passiert nun beim Fasten?  Innerhalb von nur 12 Stunden nach der letzten Nahrungsaufnahme stellt der Stoffwechsel um und nutzt seine eigenen Energiereserven. Da das Gehirn vor allem Zucker benötigt, werden zunächst alle Glukosereserven aus der Leber verbraucht. Nach ca. 48 Stunden sind alle Zuckerspeicher leer. Spätestens jetzt ist es wichtig sich auch regelmäßig zu bewegen. Denn der Organismus schaltet auf die Eiweißverbrennung um, und Du musst nun unbedingt Deinem Körper das Signal geben, dass er bitte die Muskeln nicht abbauen soll. Wer also beim Fasten nur den ganzen Tag im Bett liegt, tut dem Körper nichts Gutes. Das ist auch der Grund, warum ich beim Fasten normal weiterarbeite und so wenig wie möglich an meinem Rhythmus ändere. Beim Fasten steigere ich sogar mein Sportpensum. Da mein Körper in der Zeit nicht mit Dingen wie der Verdauung  beschäftigt ist, fühle ich mich aber auch viel fitter als sonst.

Autophagie – die Zellen machen Frühjahrsputz

Zeitgleich startet der Körper die Fettverbrennung. Dabei wandelt er Fettzellen in Ketone um. Sie liefern besonders effizient Energie und hemmen den weiteren Muskelabbau. Nach wenigen Tagen Fasten stammt bereits 90% der benötigten Energie aus der Verbrennung von Fetten.

Autophagie

Und nun kommt es zum eigentlichen Prozess, den manche dann auch gerne „Entschlacken“ nennen. Solche „Schlacken“ gibt es natürlich im Körper nicht und konnten auch nie nachgewiesen werden. Aber es kommt zu einem wichtigen Recyclingprozess im Körper. Jeder Mensch hat Zellabfall im Körper. Wenn man nun fastet, dann kommt die sogenannte Autophagie in Gang. Das ist ein Zellreinigungsprozess, bei dem unbrauchbarer und schädlicher Zellmüll in unseren Zellen verwertet – sprich recycelt wird. Aus ihnen gewinnt der Körper nun wichtige neue Energie und Zellbaustoffe. Alles was in den Zellen herumliegt, überflüssig oder sogar schädlich ist wird in neue Energie umgewandelt. Wie schlau von den Zellen, denn damit schlägt sie 2 Fliegen mit einer Klappe. Einerseits löst sie damit ihr Energieproblem – und andererseits werden Dinge die schädlich sind, in Grenzen gehalten. Das ist der Prozess, den wir dann so spüren, als hätten wir „entschlackt“. Tatsächlich fühlt sich der ganze Körper leichter an, die Haut ist angenehm weich und zart und das Bindegewebe gestrafft. Falls Du das jetzt noch nicht so genau verstanden hast, so hilft Dir unter Garantie das Video unten dabei, den Prozess der Autophagie zu verstehen.

Am besten Du probierst es einfach einmal aus. Sollte Dir das Buchinger Fasten am Anfang zu hart sein, so bin ich persönlich auch ein sehr großer Fan vom Kurzzeitfasten, welches sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Tipps und Tricks sowie meine eigene Fastenkur kannst Du in meiner Instagram Story begleiten. Ich zeige Dir dort wie man das Fasten einleitet, wie Du Dich täglich fühlst, was Du zu Dir nehmen darfst, wie ein Leberwickel funktioniert und wie Du mit der Colon-Hydro-Therapie das Fasten unterstützt und Deinen Darm auf Vordermann bringst. Sollte Dich das Thema Fasten näher interessieren, so kannst Du hier einen Beratungstermin bei mir buchen.

https://www.youtube.com/watch?v=jlELeipDRXc

Rezept für Fastenbrühe nach Buchinger


Wichtig ist es, dass Du die Zutaten für die Fastenbrühe vor Deiner Fastenzeit kaufst und zubereitest. Manchmal fällt es einem vor allem in den ersten Tagen schwer, Essensgerüch zu ertragen, ohne Appetit zu bekommen. Ich schreibe extra “Appetit”, denn wenn Du alles richtig machst, so wirst Du während des Fastens keinen Hunger haben. Gerne helfe ich Dir bei Deiner Fastenkur und stehe Dir mit Rat und Tat zur Seite. Buche hierzu einfach einen kostenfreien Beratungstermin bei mir.

Folgende Zutaten werden für Deine Fastenbrühe benötigt:

3 Liter Wasser
Frische oder getrocknete Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Salbei, Liebstöckl
½ Teelöffel Kümmel
½ Teelöffel Nelken
½ Teelöfflel Wacholderbeeren
2 Lorbeerblatter
1 gehackte Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
600 g Gemüse wie Lauch, Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Fenchel, Sellerie, rote Beete oder Zucchini

Eine Fastenbrühe ist die ideale Fastenmalzeit. Du kannst sie auf Vorrat herstellen und in Saftfaschen aus Glas abfüllen, damit Du nicht täglich neu kochen muss. Im Kühlschrank hält sich die Gemüsebrühe eine Woche. Sie gibt Energie, vereint die wichtigsten Nährstoffe und belastet die Verdauung nicht. Außerdem schmeckt sie herzhaft und macht satt. Bitte koche Deine Fastensuppe komplett ohne Salz und verwende keine Gemüsebrühwürfel, da sie Salz und Natriumglutamat enthalten können.

Koche Deine Fastenbrühe aus Biogemüse, damit Dein Körper während der Fastenzeit nicht belastet wird. Ich nehme für meine Suppe gerne Rote Beete dazu, das gibt dieser „Mahlzeit“ eine besonders fröhliche Farbe. Alle Zutaten 30 Minuten kochen und dann durch ein feines Sieb abseien. Frische Petersilie oder Schnittlauch dürfen abwechselnd als Goody auf die Suppe gestreut werden.

Wichtig: Die Gemüsebrühe immer nur löffeln und langsam genießen (Nur Wasser oder Tee darf bei großem Durst mal in großen Schlucken getrunken werden).Auch für die Aufbautage und für zwischendurch ist eine Fastebrühe genau das richtige.

Alle die keine Lust oder auch Zeit zum Selberkochen haben, finden hier leckere Bio-Fastensuppen im Glas für unterwegs.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Einkaufen und Nachkochen – und vor allem viel Erfolg bei Deiner Fastenkur! Wenn Du meine begleiten möchtest, dann guck doch mal in meinen Blogbetrag und in meine Story auf Instagram!

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