Hautgesundheit

Muskatkürbissupper vegan

Muskatkürbissuppe vegan

Passend zur Halloween-Zeit, möchte ich Dir eines meiner Rezepte für eine leckere vegane Muskatkürbissuppe verraten, welches nicht nur super lecker – sondern auch noch sehr gesund ist. Die Zubereitung dauert nur ca. 20-30 Minuten, somit ist Deine Suppe super schnell fertig.

Kürbis liefert wertvolle Ballaststoffe, die für eine gesunde Verdauung von großer Wichtigkeit sind, da sie die Darmschleimhaut aufbauen und sind ein wahrer Schlankmacher! Ich habe für mein Rezept den Muskatkürbis gewählt, da diese Sorte besonders aromatisch ist. Leider sollte er geschält werden. Wenn Du ihn allerdings wie eine Melone in kleine Viertel schneidest und dann von der Schale entfernst, ist das relativ einfach. Hier findest Du weitere Anleitungen, wie Du einen Kürbis leicht schälst.

Einkaufsliste: (sollte Dein Kürbis größer sein, so rechnest Du die Zutaten einfach hoch):

  • 250 g Muskatkürbis (geputzt und gewogen)
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 ml Gemüsebrühe (möglichst hefefrei und Bio)
  • Salz
  • 25 g Kürbiskerne
  • 1 Messerspitze Muskatnuss frisch gerieben
  • 70 g vegane Sahne (z.B. Hafersahne)

Schäle den Kürbis und schneide das Kürbisfleisch in Würfel. Erhitze ca. 2 EL Olivenöl in einem Topf und dünste den Kürbis darin an. Anschließend die Gemüsebrühe zugießen und den Kürbis ca. 15-20 Minuten weich kochen. In der Zwischenzeit die Kürbiskerne einfach in einer Pfanne und ohne Fett rösten.

Würze die Muskatkürbissuppe mit Salz und Muskatnuss. Wenn Du magst, dann füge noch ein wenig Olivenöl hinzu. Gieß die vegane Sahne dazu und püriere die Suppe mit einem Pürierstab. Anschließend die Suppe in tiefe Teller füllen und mit den Kürbiskernen bestreuen. Hierzu passen (sofern Du es magst) auch frische Sprossen oder ein glutenfreies Brot mit einem veganen Brotaufstrich. Guten Appetit!

Gefällt Dir dieses Rezept? Dann guck doch mal in meinen weiteren Rezepten, was Dich noch so inspiriert!

rosazea therapie

Rosacea ganzheitlich behandeln

Die Ursachen von Rosacea sind wissenschaftlich leider noch nicht vollständig erforscht – dennoch gibt es einige wirksame Tipps & Tricks wie man diese Hautkrankheit ganzheitlich behandeln kann. Auch wenn die Hautärzte immer wieder behaupten, dass man mit den Symptomen der Rosacea lebenslang leben müsste.  Ich selbst bin seit meiner Kindheit Betroffene. Schon sehr früh hinterließ die Röte in meinem Gesicht (die ich damals noch gar nicht richtig einordnen konnte) seine Spuren. So war ich eine sehr gute Schülerin mit den Noten schriftlich 1 – aber mündlich könnte die Beteiligung nun wirklich besser sein! Keiner ahnte damals, warum ich mich nicht traute mich zu melden, denn die Antworten wusste ich meistens. Aber ich habe mich schlichtweg nicht getraut mich zu melden! Denn egal, ob meine Antwort nun richtig oder falsch war: Ich wurde sofort knallrot, sobald die Aufmerksamkeit auf mich gelenkt wurde. Wenn ich so zurückblicke, so war das doch ganz schön grausam für ein Kind. Den Begriff Rosacea gab es damals übrigens noch nicht. Wenn ich Dir hier also hier etwas über Rosacea erzähle, dann ist das mein Erfahrungsschatz aus über 40 Jahren Seite an Seite mit dieser lästigen Hautkrankheit. Und da ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, mein Wissen mit Betroffenen zu teilen – damit Du Dich wieder rundum wohl und glücklich in Deiner Haut fühlen kannst, möchte ich mein Wissen gerne an Dich weitergeben.

Welchen Einfluss die Darmflora bei Rosacea spielt

Aufgrund starker Neurodermitis Schübe in meiner Kindheit musste ich mich schon sehr früh ohne Gluten, Zucker & Milchprodukte ernähren. Neben meiner Figur kam das auch der Rosacea sehr zugute. Ein Glück für mich, da die Krankheit so nur schleichend fortschreiten konnte! Das erste Schlüsselerlebnis hatte ich allerdings vor mehreren Jahren im Urlaub. Zum Skifahren war ich in einem sehr guten Hotel in Südtirol untergebracht und buchte dort eine Spezial-Rosacea-Gesichtsbehandlung. Ich sah nach dem Skitag nicht gut aus. Die Sonne über den ganzen Tag hatte trotz Lichtschutzfaktor 50 seine Spuren hinterlassen. Und jeder der an Rosacea leidet weiß, dass auch die Unterschiede zwischen Heiß und Kalt starke Schübe auslösen können. Die Kosmetikerin guckte mich an und sagte: „Ich glaube nicht, dass das Problem Ihrer Rosacea in Ihrem Gesicht Ihren Ursprung hat!“. Ich guckt sie verständnislos an und fragte etwas verdutzt: „Womit dann, wenn ich fragen darf?“. „Ihr Problem könnte vom Darm kommen! Darf ich Ihnen eine Algenpackung auf den Bauch legen?“ Ich willigte ein. “NEIN”, sagen gehörte noch nie zu meinen Stärken – und ich war fest der Meinung, sie wollte sich eine Stunde Arbeit sparen. Stunden später wurde ich etwas Besseren belehrt. Denn die Röte in meinem Gesicht klang ab und waren am nächsten Tag verschwunden. Seit diesem Tag kümmere ich mich ganz besonders um dieses großartige Organ, in dem unser Immunsystem sitzt. Denn Du musst wissen – Entzündungsprozesse, die im Darm stattfinden, spiegeln sich meistens auf Deiner Haut wider.

Kein Kosmetikprodukt konnte dauerhaft helfen

Ich kann Dir gar nicht genau sagen welche Kosmetikprodukte ich alle ausprobiert habe – aber es waren eine Menge! So wie andere Frauen Schuhe sammeln, haben sich bei mir in den Schubladen Tuben und Tiegel diverser Pflegeprodukte getürmt. Kurzfristig halfen diese sogar manchmal – aber ein anhaltendes langfristiges Ergebnis blieb leider aus. Das ist auch oftmals das Problem bei Rosacea Haut – die Haut sehnt sich nach Stabilität. Hier gilt die Devise, weniger ist mehr. Leider ist der Leidensdruck bei Betroffenen aber so hoch, dass einfach nach jedem Produkt gegriffen wird, dass helfen könnte. Ich bin hier nach jahrelanger Recherche auf Elke Blidon von der skincare-b-academy gestoßen. Sie ist ausgebildete Kosmetikerin und hat es sich seit 25 Jahren zur Aufgabe gemacht, Rosacea Betroffenen zu helfen. Sie hat mit mir eine individuelle Hautanalyse gemacht und mir Kosmetikprodukte empfohlen, die exakt auf meine Haut abgestimmt sind. Seitdem sind nicht nur meine Schubladen wieder frei für andere schöne Dinge, sondern meine Gesichthaut ist dauerhaft im Gleichgewicht. Das Coaching bei Ihr war wirklich jeden Cent wert – schon allein deswegen, da weitere teure Kosmetikbehandlungen seitdem absolut überflüssig sind.

Neben den Tipps, die Du weiter unten siehst, wie Du Rosacea ganzheitlich behandeln kannst – habe ich Dir einen kleinen kostenfreien Ratgeber zusammengestellt. Dieser beinhaltet meine 8 ultimativen Tipps bei Rosacea:

Wie Du Rosacea ganzheitlich behandeln kannst:

  • Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle bei der Pflege Deiner Rosacea Haut. Neben dem Verzicht auf Zucker, Gluten und Kuhmilchprodukte solltest Du auf eine naturbelassene und antientzündliche Ernährung achten. Ein echter Gamechanger ist hier z.B. Kurkuma.
  • Auch die Getränke haben einen Einfluss auf Deine Hautgesundheit. Da Rosaceabetroffene eher zu trockener Haut neigen, solltest Du tagtäglich ausreichend stilles Wasser trinken.
  • Es spielt nicht nur eine Rolle was Du isst, sondern auch wie und wann Du isst. Kau Deine Nahrung sorgfältig, lass Dir Zeit beim Essen und gönne Deinem Darm Essenspausen wie z.B. beim Intervallfasten. Unten habe ich Dir hierzu ein Video verlinkt.
  • Pflege Deinen Darm mit Pro- und Präbiotika und bringe ihn wieder ins Gleichgewicht – er ist die Basis für Dein Immunsystem und Deine Hautgesundheit.
  • Der Zustand der Haut spiegelt sehr oft den Zustand der Leber wider. HIer solltest Du ansetzen durch Leber-entlastende Maßnahmen.
  • Achte auf ein gutes Omega 3:6 Verhältnis und sublimiere ein reines, hochwertiges Omega 3 Produkt wie z.B. die von Viktilabs. Wer es hier gerne vegan mag, dem kann ich das Algenöl empfehlen. Das Krillöl ist besonders reich an DHA und EPA.
  • Frische Minze im Tee oder Essen wirkt stoffwechselfördernd und antibakteriell.
  • MSM – organischer Schwefel kann Dir helfen die Entzündungen zu lindern. Es dient als Baustoff für verschiedene Gewebe des Körpers wie auch zur Bildung des Struktureiweißes Kollagen. Auch Immunglobuline werden mit Hilfe von Schwefel gebildet.
  • Oft herrscht bei Rosacea eine Disbalance im Hormonhaushalt. Du solltest Deinen Progesteronspiegel auf einen Mangel überprüfen lassen.
  • Vermeide Stress und sorge täglich für Entspannung. Atemübungen können Dir helfen die Rosacea ganzheitlich zu behandeln.
  • Führe ein Tagebuch, in dem Du Deine persönlichen Trigger aufschreibst, damit Du Deine Gewohnheiten anpassen kannst. Hierzu kann ich Dir auch eine tolle Roszea-App für Apple oder Google Play empfehlen.
  • Schütz Deine Haut vor zu großer Sonneneinstrahlung und Wind.
  • Sei vorsichtig bei Laserbehandlungen, die schnelle Besserungen versprechen. Meiste Zeit wird dabei die Haut verletzt und es können dauerhaft Narben entstehen.
  • Frag Dich, was die Rosacea Dir sagen möchte. Warum zeigt sich das Symptom der Röte? Ist dir im Inneren eventuell etwas peinlich oder unterdrückst Du eine Wut? Bist Du ein hochsensitiver Mensch? Dann schau Dich auch in Deinem Umfeld um, ob Du solche Energien eventuell von außen aufnimmst.

In meinen Verlinkungen findest Du Produkte von +viktilabs. Sie sind Made in Germany und besonders rein und hochwertig. Selbstverständlich kannst Du auch andere Marken einsetzen. Warnen möchte ich nur vor zu billigen Produkten, die meistens nicht sehr hochwertig sind. Falls Du Dir z.B. Fischölkapseln kaufst, so stich diese mal vor dem Verzehr auf. Sie sollten nicht nach Fisch riechen, denn dann sind sie oxidiert und könnten mehr schaden als helfen. Wenn Du über die Links bei +viktilabs bestellst, so erhältst Du automatisch einen Glücksrabatt von 10% auf die Produkte.

Du möchtest mehr über die Ursachen von Rosacea und Therapiemöglichkeiten wissen? Dann reserviere Dir doch einfach einen kostenfreien Beratungstermin bei mir. Ich würde mich freuen, Dich persönlich kennenlernen zu dürfen!

Chronische Entzündungen

Was sind eigentlich chronische Entzündungen?

Laut der Weltgesundheitsorganisation sind chronische Entzündungen bereits die Todesursache Nummer 1, da sie die Wurzel fast aller Zivilisationskrankheiten sind. Somit gehören chronische Entzündungen neben Corona sicherlich zu einer der Epidemien des 21. Jahrhunderts. Egal ob wir Diabetes Mellitus oder das metabolische Syndrom nehmen,  Krebs, Rheuma, Demenz oder weitere Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto, Morbus Chron, Multiple Sklerose & Co. – alle diese Krankheiten sollen durch chronische Entzündungen ausgelöst werden. Wichtig ist zu verstehen, dass Entzündungen vom Grunde her für unseren Körper gut sind, denn Sie helfen ihm sich gegen Eindringlinge von außen zu wehren. Ohne ein Immunsystem könnten wir nicht existieren. Zum Problem werden Entzündungen erst dann, wenn sie chronisch werden, das Immunsystem überreagiert und die Entzündung nie richtig weggeht. Langfristig führt das zu chronischen Stress in Deinem Körper – und genau der macht auf Dauer krank.

 

Woran erkenne ich stille Entzündungen im Körper?

Die Symptome können sehr unspezifisch sein und reichen von Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Burnout, Libidoverlust, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, chronische Schmerzen, Migräne, Insulinresistenenzen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen bis zu Infektanfälligkeiten. Wie vielfältig die die Krankheitsbilder sein können, zeigt Dir das Video unten. Es gibt bestimmte Blutmarker, die auf stille Entzündungen in der Diagnostik hinweisen können. Hierzu gehören z.B. das hoch sensitive CRP, dass sollte möglichst unter 0,3 liegen, da alles darüber schon auf eine Entzündungen hinweisen kann. Der nächste Parameter ist das Interleukin 6 (Lockstoff für Entzündungen) und TNF-Alpha (führt zu einer chronischen Aktivierung der Stressachse und ist einer der wichtigstem Marker). Ein weiterer Blutwert ist das Interleukin 1, 4, 8 und 10. Zudem sollte der Arzt Deinen Insulinwert prüfen.

 

Was kann ich gegen chronische Entzündungen tun?

Leider neigt unser Körper ab einem gewissen Alter zu einer erhöhten Entzündungsbereitschaft. Wollen wir somit länger jung bleiben, so ist die Entzündungshemmung das Anti-Aging-Programm Nummer 1. Hier einige Maßnahmen, wie Du Entzündungen dauerhaft entgegenwirken kannst:

  • Stell Deine Ernährung auf antientzündliche Nahrungsmittel um (Ernährungsmüll d.h. industriell verarbeitete Lebensmittel vermeiden).
  • Vermeide Gluten, Zucker und Milchprodukte (sie können Entzündungen triggern).
  • Sorge für ein gutes Omega 3:6 Fettsäuren-Verhältnis. Falls Du Dir nicht ganz sicher bist, lass es durch Deinen Arzt überprüfen und sublimiere ein qualitativ hochwertiges Omega 3 Öl. Falls Du lieber Kapseln magst so kann ich Dir die veganen Omega 3 Kapseln oder die Krillölkapseln von viktilabs sehr empfehlen, da die Qualität laborgeprüft, besonders rein und hochwertig ist. Mit meinem Rabattcode “glückstrainerin” erhältst Du zudem 10% auf Deine Bestellung, wenn Du möchtest.
  • Nimm reichlich Antioxidantien, fermentierte Produkte und Microgreens zu Dir.
  • Adaptogene / Vitalpilze können stark entzündungshemmend auf Deinen Körper wirken.
  • Sorge für ausreichend Bewegung und treib regelmäßig Sport (Myokine werden schon durch leichte Bewegung in der Muskulatur ausgeschüttet und bilden einen Gegenpol zu den Entzündungen).
  • Halte Deinen Darm gesund und gib ihm ab und zu eine Essenspause (falls es geht, dann integriere das intermittierende Fasten in Deinen Alltag). Lass Dich auf Leaky Gut untersuchen, Leaky Gut zählt zu den zentralen Ursachen für die Entstehung einer Autoimmunkrankheit.
  • Gönne Dir selber auch Pausen, meditiere und kümmere Dich um Dein Stressmanagement.
  • Vermeide Übergewicht, denn Fettgewebe kann Entzündungsbotenstoffe ausschütten.
  • Schlaf genug und sorge für eine gute Schlafqualität, denn schon eine Nacht mit schlechtem Schlaf senkt Deine Insulinsensitivität um 30%, d.h. Deine Insulinresistenz steigt, was zu chronischen Enzündungsprozessen führen kann.
  • Halte Deine Zähne gesund (NICO/Rantes (chronische Entzündungen im Kieferknochen).
  • Lass Dich auf Schwermetallbelastungen untersuchen (wenn Du hier eine Belastung hast, helfen teilweise andere Therapieansätze nicht).
  • Trainiere Dein Immunsystem mit z.B. kalten Duschen oder auch Eisbädern.
  • Schalte Nachts Dein Handy und wenn möglich auch WLAN aus (Elektromagnetische Felder können Entzündungen fördern).

Wenn chronische Entzündungen krank machen

Du leidest an chronischen Entzündungen, Autoimmunkrankheiten & Co. und benötigst mehr Infos? Dann vereinbare doch einfach einen Termin mit mir und ich beantworte gerne Deine Fragen zu diesem Thema.

Rezept Zitronenlimonade

Zitronenlimonade selber machen

Du solltest täglich so viel stilles und reines Wasser wie möglich trinken – mein Rezept für Zitronenlimonade hilft Dir dabei. Wasser kannst Du praktisch nicht überdosieren, denn normalerweise hat der Organismus keine Probleme damit, überschüssiges Wasser auszuscheiden. Allerdings tun sich viele Menschen schwer damit, täglich eine Mindestmenge von ca. 1,5-3 Liter zu trinken, da es einfach nach “nichts” schmeckt. Hier kann Dir vielleicht mein Rezept für gesunde Zitronenlimonade helfen. Trink täglich ca. einen Liter selbst gemachte Limonade. Zitronen enthalten von allen Zitrusfrüchten die höchste Konzentration an Citraten. Citrate sind natürliche Hemmer bei der Bildung von Nierensteinen. Zudem entsäuerst Du Deinen Körper von belastenden Säuren und Stoffwechselrückständen.

Für die selbstgemachte Limonade presst Du einfach – je nach Geschmack – 1 bis 2 Zitronen aus und giesst den Saft mit stillem Wasser auf. Du kannst auch Wasser mit Kohlensäure nehmen, musst hierzu aber wissen, dass Wasser das mit Kohlensäure versetzt wurde, damit es länger haltbar ist. Es prickelt zwar mehr als stilles Wasser – Kohlensäure ist aber eine Säure, die normalerweise nicht im Wasser vorhanden ist und damit auch nicht mehr basisch ist. Empfehlen kann ich Dir für dieses Rezept das besonders reine Wasser Lauretaner. Hier findest Du Bezugsquellen, wo Du das Wasser kaufen kannst.

Du rundest dieses Rezept für Zitronenlimonade ab, indem Du z.B. noch Biozitronen aufschneidest und mit hineinfügst. Aufpeppen kannst Du Deine Limonade auch mit frischer Biominze, Basilikum oder auch aufgeschnittenem Ingwer. Wer noch etwas Süße benötigt, kann hier zu Stevia oder Xylit greifen.

Dich interessiert das Thema Wasser und Du möchtest gerne mehr darüber wissen? Hierzu habe ich Dir ein paar gut recherchierte Videos herausgesucht. Du suchst mehr Rezeptideen? Dann guck doch mal in meine extra Rubrik. Viel Spaß!

Trockenbürsten

Trockenbürsten – Immunsystem-Booster und Cellulite-Killer

Trockenbürsten-Massagen sind ein Pflegeritual mit langer Tradition und gelten als echter Immunsystem-Booster und Cellulite-Killer, denn sie regen Deinen Lymphfluss an. Aber was ist eigentlich diese Lymphe von der alle sprechen?

Wie aktivere ich das Lymphsystem mit Trockenbürsten?

Das Lymphgefässsystem läuft parallel zum Blutgefässsystem und ist sozusagen die Kläranlage Deines Körpers. Alles, was die Zelle nicht mehr braucht und wieder ausscheidet, gelangt in die Lymphe und wird dann über unsere Ausscheidungsorgane (Nieren, Leber, Haut) entsorgt. Die Lymphe arbeitet außerdem im strengen Auftrag des Immunsystems. Denn in ihr werden die weißen Blutkörperchen transportiert, die im ganzen Körper Eindringlinge und Krankheitserreger abfangen. Diese werden dann in den Lymphknoten bekämpft und wiederum ausgesondert. Anders als der Blutkreislauf hat das System  ein Anfang und ein Ende. Es beginnt im Gewebe dort, wo auch die winzig kleinen Blutgefässe sind. Hier nehmen die winzig kleinen Lymphkapillare, die blind im Gewebe enden, aus dem Zwischenzellraum die überschüssige Flüssigkeit auf. Diese Flüssigkeit nennt man Lymphe. Sie wird in immer grösser werdende Lymphgefässe geleitet und schließlich in die Venen (den Blutkreislauf) abgegeben. Aud diesem Weg leitet der Körper somit Gift- und Abfallstoffe aus. Die Lymphe ist somit ein wichtiger Bestandteil unsres Immunsystems, das aber leider keine Pumpe wie z.B. das Herz für den Blutkreislauf besitzt, damit es reibungslos funktioniert. Für den Transport der Lymphe benötigt unser Körper deshalb Bewegung, die durch Muskelkontraktionen, Gelenkbewegungen und auch durch unsere Atmung entstehen. Unterstützend kannst Du Deinen Lymphfluss durch tägliche Trockenbürsten-Massagen.

Warum kann diese Pflegeroutine bei Cellulite & Co. helfen?

Da Cellulite unter anderem auch durch angestaute Lymphflüssigkeit entsteht, können die täglichen Massagen unschöne Dellen reduzieren. Die angenehmen Bürstenstriche wirken zudem wie ein Peeling, was ideal nach der Enthaarung mit Wachs, nach dem Sugaring oder auch der Epilation ist. Es hilft die eingewachsenen Härchen wieder an die Oberfläche zu bringen, um die lästigen Pusteln und entzündeten Pickelchen nach der Haarentfernung zu vermeiden. Durch die Massagen trägst Du abgestorbene Hautschüppchen ab und regst Deine Zellerneuerung an. Das sorgt für eine streichezarte Haut – vorausgesetzt das Trockenbürsten wird zu einem regelmäßigen Ritual in Deiner Pflegeroutine. Der beste Zeitpunkt dafür ist morgens vor dem Duschen, da die Massaage den Kreislauf in Schwung bringt und selbst den müdestens Morgenmuffel wie mich fit in den Tag starten lässt.

Wie wende ich Trockenbürsten-Massagen richtig an?

Welche Trockenbürste ist nun die richtige und wo finde ich eine Anleitung? Ich selbst nutze für das Trockenbürsten jeden Tag die Energiebürste von P.Jentschura. Aufgrund der Struktur der feinen Bronzeborsten werden die für Dein körperliches und auch energetisches Wohlergehen wichtigen Sauerstoffionen bei der Bürstung direkt auf der Haut erzeugt. Sie stehen damit dem Organismus und dem Stoffwechsel direkt zur Verfügung. Es geht aber auch jede andere Hautbürste, Hauptsache Du startest mit diesem tollen Ritual! Wichtig bei der Anwendung ist die Richtung, in die Du bürstest. Es gibt eine wichtige Faustregel: Streiche mit der Bürste immer in Richtung Körpermitte und des Herzens. Unten habe ich Dir hierzu ein kleines Video von Saskia Johanna vorbereitet. Wichtig ist hier nun, dass Ihr bitte nicht Euer Gesicht bürstet, wenn Ihr unter Rosazea leidet, da die Bürstenmassage die Gesichtshaut zu sehr reizt. Unterstützen kannst Du die Entgiftung mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr wie z.B. mit der leckeren Zitronenlimonade, die Du ganz leicht selbst machen kannst.


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