Hühnerbrühe- Ein echtes Küchenbasic mit Tradition, Gesundheit-& Ernährungscoach, Rosacea-Expertin, Claudia Rönsch, Hamburg

Hühnerbrühe – ein echtes Küchen-Basic mit Tradition:
Eine selbst gekochte Hühnerbrühe ist viel mehr als nur eine Suppe. Sie ist wärmend, nährend und seit Generationen ein fester Bestandteil vieler Küchen. Ob als Basis für andere Gerichte oder pur getrunken – eine gute Brühe bringt Tiefe in den Geschmack und tut dem Körper spürbar gut. Mit etwas Zeit und wenigen Zutaten entsteht ein ehrliches Lebensmittel, das einfach, natürlich und unglaublich vielseitig ist

Warum diese Power-Hühnerbrühe gut für deinen Körper ist:
Hühnerbrühe steckt voller wertvoller Inhaltsstoffe, die den Körper auf unterschiedliche Weise unterstützen. Beim langen, sanften Kochen lösen sich Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Kalium aus den Knochen. Besonders wertvoll ist das enthaltene Kollagen, das sich beim Abkühlen in Gelatine verwandelt. Kollagen spielt eine wichtige Rolle für Haut, Gelenke und Bindegewebe.
Auch für die Darmgesundheit kann Hühnerbrühe sehr wohltuend sein. Die enthaltene Gelatine kann helfen, die Darmschleimhaut zu schützen und zu unterstützen. Gerade bei einem empfindlichen Verdauungssystem oder in Phasen, in denen der Darm Ruhe braucht, ist Hühnerbrühe leicht verdaulich und nährend zugleich. Zusätzlich liefert sie Aminosäuren wie Glycin und Prolin, die an Regenerationsprozessen beteiligt sind und den Körper sanft unterstützen können. Deshalb wird Hühnerbrühe oft als stärkend empfunden – besonders in stressigen Zeiten, bei Erschöpfung oder wenn der Körper etwas Extra-Fürsorge braucht.
Gerade bei Rosacea spielt die Darmgesundheit eine wichtige Rolle. Da Hühnerbrühe leicht verdaulich ist und die Darmschleimhaut unterstützen kann, wird sie oft als wohltuend empfunden – nicht nur für den Bauch, sondern auch für die Haut.

Zutaten:

Rezept:

Du brauchst außerdem: 1 Backblech, 2 Lagen Backpapier, 1 großer Topf, 1 kleines Gefäß, 1 Seihtuch.

Starten wir mit der Zubereitung der Hühnerbrühe:
Heize den Backofen zunächst auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor. Lege die Karkassen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder eine Fettpfanne und röste sie für etwa 30 Minuten im Ofen, bis sie schön gebräunt sind. Dieser Schritt ist optional und kann auch ausgelassen werden, wenn du es einfacher halten möchtest. Anschließend die Knochen aus dem Ofen nehmen und in einen großen Kochtopf geben. Wasser, Eiswürfel und Apfelessig hinzufügen und die Mischung etwa eine Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit das Suppengemüse klein schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und ebenfalls im Ofen rund 30 Minuten rösten, bis es leicht Farbe angenommen hat. Zwischendurch einmal wenden. Danach das Gemüse aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.


Nun den Topf mit den Knochen langsam erhitzen, bis die Flüssigkeit kurz vor dem Siedepunkt steht. Die Brühe anschließend auf niedrigster Stufe etwa sechs Stunden sanft ziehen lassen – sie sollte nicht sprudelnd kochen. Relativ früh bildet sich an der Oberfläche ein fettiger Schaum. Diesen vorsichtig mit einem feinen Sieb abschöpfen und entsorgen. Direkt danach kommen die Gewürze dazu. Besonders aromatisch wird es, wenn du ganze Gewürze verwendest, sie kurz in einer Kaffeemühle zerkleinerst und erst dann zur Brühe gibst.
Den Topf mit einem Deckel abdecken und zwischendurch kontrollieren, ob noch ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Alternativ kannst du einen ofenfesten Topf mit Deckel bei 80 °C Ober- und Unterhitze in den Ofen stellen – so verdampft deutlich weniger Wasser. Wenn du die Brühe auf dem Herd ziehst, ist ein Flüssigkeitsverlust normal.

Am Ende sollten etwa 2,5 Liter Brühe übrig bleiben. Etwa eine Stunde vor Ende der Kochzeit das geröstete Gemüse zur Brühe geben und mitziehen lassen. Zum Abseihen bereitest du ein großes und ein kleineres Gefäß vor (am besten aus Glas, Edelstahl oder Porzellan). Lege das große Gefäß mit einem Seihtuch aus, sodass die Enden über den Rand hinausragen. Gieße die Brühe vorsichtig hinein, fasse anschließend die Tuchenden zusammen und lasse die Flüssigkeit vollständig ablaufen. Das Seihtuch mit dem Inhalt kannst du danach in das kleinere Gefäß legen. Die fertige Brühe sofort in Gläser abfüllen. Salz wird erst jetzt hinzugefügt – zum Beispiel etwa ein halber Teelöffel jodiertes Speisesalz auf ein 0,6-Liter-Glas. Vorher solltest du nicht salzen, da sonst wertvolle Nährstoffe im Knochen verbleiben können.
Am nächsten Tag die Brühe kalt stellen. Nach dem Durchkühlen hat sich oben eine Fettschicht abgesetzt, die du nach Belieben abnehmen kannst. Darunter sollte die Brühe geliert sein – je fester sie ist, desto höher ist ihr Kollagengehalt. Im Kühlschrank hält sich die Hühnerbrühe etwa vier bis fünf Tage, im Gefrierfach bis zu drei Monate.

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